Das Eine, das Gute, das Letzte

umfasst ein philosophisches Denken und ein System, dessen Tiefenstruktur der Leser assoziativ und nicht-deduktiv erfassen muss.

Es umfasst die sogenannte „Prima Philosophia“ mit deskriptiver und normativer Moral und reicht über Religions- und Kulturkritik bis hin zu den Fragen des Zeitgeists. Es ist eine Moralphilosophie fern von den Offenbarungen der Schuldmoral des Westens und der Leidensmoral des Ostens, die die sogenannte Selbstachtung zum moralischen Grundsatz erhebt.

Es ist eine philosophische Konjektur, ein Rundumschlag sämtlicher Probleme der Tradition. Ein Vorhaben, das unmodern geworden ist, da es unter modernen Philosophen nur noch Spezialisten gibt.